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Kultur

Maulkorb für die Kunst

Der russische Kunsthistoriker Andrej Jerofejew muss nicht ins Straflager, aber eine Geldstrafe zahlen. Er habe Kunst gezeigt, die Gefühle von Christen verletzt, sagen die Richter. Menschenrechtler sind entsetzt.

ARCHIV - Das Foto An Epoch of Clemency der sibirischen Künstlergruppe Blue Noses ausgestellt in der Berliner Galerie Diehl Projects Das Bild der küssenden Polizisten gehört zu den provozierenden Werken, die Andrej Jerofejew gesammelt und in der Ausstellung «Verbotene Kunst» im Moskauer Sacharow-Museum 2007 gezeigt hatte. Jerofejew verlor daraufhin seinen Job als Leiter der Tretjakow-Sammlung für zeitgenössische Kunst ebenso wie Museumsdirektor Juri Samodurow. (c) dpa - Bildfunk+++

Das ist verboten

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