Mauerfall | THEMEN | DW | 05.11.2014
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Mauerfall

Am 9. November 1989 öffnete die DDR ihre Grenzen nach Westen. Die Bürger in Ostdeutschland, die von der eigenen Regierung "eingemauert" waren, konnten erstmals frei in den Westen reisen - der Mauerfall war da.

28 Jahre lang trennte die Mauer Ost- und West-Berlin, war Deutschland durch eine Grenze zerschnitten. Die DDR-Regierung sprach von einem "antifaschistischen Schutzwall", wollte in Wirklichkeit aber die eigenen Bürger daran hindern, in den Westen zu ziehen. 1989 dann die Wende: Anhaltende Proteste und ein drohender wirtschaftlichen Kollaps erzwangen die Öffnung der Grenze.

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