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Wirtschaft

Mattel will sich aus Blei-Streit freikaufen

Der US-Spielwarenhersteller Mattel will zahlen, um eine Sammelklage wegen bleihaltigen Spielzeugs beizulegen. Konkrete Summen nannten weder der US-Konzern, noch seine Anwälte der Kanzlei Coughlin Stoia. Nach Angaben der Juristen sieht der Einigungsvorschlag vor, dass der Kaufpreis für die bleihaltigen Spielzeuge erstattet und medizinische Tests zum Nachweis einer Bleivergiftung gezahlt werden. Außerdem will Mattel knapp 186.000 Euro für wohltätige Zwecke spenden. Im Jahr 2007 hatten 95 Spielzeugmodelle die zulässigen Blei-Höchstwerte überschritten, darunter etwa 900.000 Mini-Autos und Barbie-Accessoires von Mattel. Sie waren schließlich vom Markt genommen worden.