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Lernerporträts

Maschbat aus der Mongolei

Maschbat hat viele Jahre in der früheren DDR gelebt und gearbeitet. An Deutschland mag er die Ordnung und die Pünktlichkeit. Leben möchte er aber nicht dort: Es ist ihm viel zu eng und zu teuer.

Maschbat aus der Mongolei

Maschbat: Eine Mongole, der die Weite seiner Heimat liebt

Name: Maschbat

Land: Mongolei

Geburtsjahr: 1945

Beruf: Lebensmittelingenieur

Ich habe Deutsch gelernt, weil …

ich in der damaligen DDR studieren wollte. Bis Anfang der 1990er Jahre habe ich in Ulan Bator als Ingenieur in einem Fleischkombinat gearbeitet, das in Verbindung mit der DDR stand.

So ist Deutschland:

Pünktlichkeit, Ordnung und Sauberkeit sind wichtig.

Das ist typisch deutsch:

Neid, Pünktlickeit und alles besser machen wollen als der andere.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:

In keiner. Es ist viel zu eng und außerdem zu kostspielig.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:

Die Redewendung "Nach mir die Sintflut".

Das kann man am besten auf Deutsch:

Qualitativ hochwertige Dinge herstellen.

An einem freien Tag in Deutschland würde ich …

Familien auf dem Land besuchen und mit ihnen sprechen, um mehr über ihr Leben zu erfahren.

Das fehlt mir aus Deutschland in meiner Heimat:

Der Naturschutz.

Auf einer einsamen Insel alleine würde ich ...

einfach nur leben wie es der Wunsch aller Menschen auf der Welt ist.

Interview: Adelheid Feilcke

Redaktion: Beatrice Warken

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