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Kultur

Marilyn Monroe in Auktionshaus

Mehr als 200 Gegenstände aus dem Nachlass von Marilyn Monroe, darunter ein selbstgemaltes Bild, das die Schauspielerin dem damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy schenken wollte, werden im Juni in Los Angeles versteigert. Wie das Auktionshaus Julien's am Mittwoch (Ortszeit) bekannt gab, werden 43 Jahren nach Monroes Tod zahlreiche Stücke damit erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Unter den Hammer kommen unter anderem
das Zertifikat ihrer Scheidung von ihrem zweiten Ehemann Joe DiMaggio, ein graues Seidenkleid aus dem Film "Let's Make Love" und ihr privates Telefonbuch mit den Nummern von Stars wie Frank Sinatra, Henry Fonda und Jane Russell. Auf einen Wert von 10.000 Dollar schätzt das Auktionshaus ein selbstgemaltes Aquarell mit einer roten Rose, das der Hollywoodstar John F. Kennedy zum Geburtstag schenken wollte. Monroe hatte das Bild mit einer Widmung und dem Datum 1. Juni 1962 versehen. Die Schauspielerin starb am 5. August 1962 im Alter von 36 Jahren an einer Überdosis an Medikamenten, bevor sie dem Präsidenten das Geschenk überreichen konnte. Die Auktionsgegenstände werden von Ende Mai an in Los Angeles ausgestellt. Die Versteigung findet am 4. Juni statt.