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Lernerporträts

Marcis aus Lettland

Schadenfreude liegt Marcis nicht, für „Kraft“ hat er vieles übrig und die deutsche Mentalität kommt ihm ziemlich bekannt vor. Nur mit den langen Wörtern und komplexen Sätzen kann er sich nicht anfreunden.

Audio anhören 02:36

Marcis aus Lettland – das Porträt als MP3

Name: Marcis

Land: Lettland

Geburtsjahr: 1996

Beruf: Schüler

Ich lerne Deutsch, weil ...
ich finde, dass Sprachen grundsätzlich „Türen öffnen“, man lernt neue Menschen kennen.

Mein erster Tag in Deutschland war …
sehr interessant und spannend. Seit meiner Kindheit wollte ich Deutschland immer besuchen, denn mein Vater war früher oft dort.

Das ist für mich typisch deutsch:
Deutsche Speisen und Getränke wie Wurst, Sauerkraut und Bier.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Die Mentalität. Als Lette verstehe ich mich ziemlich gut mit Deutschen.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
Weil ich von Freunden der Familie, die da wohnen viel Positives gehört habe: in Köln.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die komplexen Sätze und die unglaublich langen Wörter.

Mein deutsches Lieblingswort:
Kraft, weil es sehr kraftvoll klingt.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
Beim Schreiben habe ich früher immer waschen und wachsen verwechselt.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.“ Das gibt es auch im Lettischen.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Einen Platz zu finden, an dem ich gern bleiben möchte und herauszufinden, was ich machen will.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Viel üben und sich möglichst mit Muttersprachlern unterhalten.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Könntet ihr euch vorstellen, im Ausland zu leben – und wenn ja, wo?

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