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Wirtschaft

MAN verhandelt über Bußgeld

Die Schmiergeldaffäre bei MAN könnte den Maschinenbau- und Nutzfahrzeugkonzern nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) im Extremfall bis zu 300 Millionen Euro kosten. Das Unternehmen solle einen Bußgeldbescheid erhalten und Steuern nachzahlen. MAN verhandelt nach Angaben der SZ mit der Münchner Staatsanwaltschaft über das Bußgeld, mit dem die Strafverfolgungsbehörde die Korruptionsaffäre ahnden will. Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler hat das in München ansässige Unternehmen von 2001 bis 2007 in mehr als 20 Ländern Regierungen und Geschäftspartnern bestochen, um Großaufträge vor allem für Busse, aber auch für Lkw zu erhalten.