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Wirtschaft

Magna verhakt sich im Dickicht der Opel-Interessen

Kaum hat sich Magna-Co-Chef Siegfried Wolf zu einem Zeitplan für den Abschluss der Gespräche über Opel durchgerungen, schon scheint sich das zu rächen. Dass die Verhandlungen des kanadisch-österreichischen Autozulieferers mit dem einstigen Opel-Mutterkonzern General Motors Mitte Juli wirklich erfolgreich beendet werden können, wird immer unwahrscheinlicher, je näher der Tag rückt. Zu viele Interessen wollen berücksichtigt, zu viele Beteiligte gefragt werden. Auch Bundesfinanzminister Karl-Theodor zu Guttenberg schränkte am Donnerstag ein, dass die Beteiligten noch "Hausaufgaben" zu erledigen hätten, auch wenn er am Termin in der nächsten Woche festhielt.