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Wirtschaft

Magna kommt bei Opel voran

Die Bundesregierung rechnet in den Verhandlungen um Opel mit einer baldigen Einigung zwischen dem US-Konzern General Motors und dem kanadischen Zulieferer Magna. Er sei zuversichtlich, dass man bis Mitte Juli einen Businessplan sehen werde, sagte Wirtschaftsstaatsekretär Jochen Homann am Freitag bei einer Tagung in München. Jedermann wisse, dass Magna gegenüber allen Konkurrenten einen Vorteil habe. General Motors fordert nach einem Zeitungsbericht mittlerweile keine Rückkaufoption mehr für den deutschen Autobauer. Das Thema spiele in den Verhandlungen mit Magna keine Rolle mehr, hatte zuvor das "Handelsblatt" unter Berufung auf Informationen aus den beteiligten Unternehmen und der Bundesregierung berichtet. Die Gespräche zwischen GM und Magna kämen gut voran.