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Gesamte Sendung 28.01.14 | 22:03 - 22:30 UTC

Made in Germany - Das Wirtschaftsmagazin

Phänomen Weltmarktführer: 1500 Spitzenfirmen kommen aus Deutschland, überdurchschnittlich viele sind in Baden-Württemberg beheimatet. Made in Germany schaut sich um in der süddeutschen Provinz und versucht herauszufinden, warum es gerade hier so häufig gelingt, aus scheinbar unbekannten Produkten Exportschlager zu machen. Was ist das Erfolgsrezept?

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Made in Germany - Das Wirtschaftsmagazin

Beitrag

Verzocktes Vertrauen - der Fall Deutsche Bank

Beitrag

Vom Tüftler zum Weltmarktführer

Beitrag

Harte Konkurrenz - Herausforderungen an der Weltspitze

Beitrag

Katastrophenökonomie - Bilanz nach der Zerstörung

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StartupBusAfrica - Auf der Suche nach Ideen

Phänomen Weltmarktführer: 1500 Spitzenfirmen kommen aus Deutschland, überdurchschnittlich viele sind in Baden-Württemberg beheimatet. Made in Germany schaut sich um in der süddeutschen Provinz und versucht herauszufinden, warum es gerade hier so häufig gelingt, aus scheinbar unbekannten Produkten Exportschlager zu machen. Was ist das Erfolgsrezept?

Themen der Sendung

Verzocktes Vertrauen - der Fall Deutsche Bank

Für die Doppelspitze Anshu Jain und Jürgen Fitschen läuft es fast schon dramatisch: Milliardeneinbußen, fragwürdige Geschäfte in der Vergangenheit, zahlreiche Rechtsstreitigkeiten - die Vorstandsvorsitzenden kämpfen an vielen Fronten.

In den USA und Großbritannien werden weitere Strafen erwartet und auch die Aufsichtsbehörden verschärfen derzeit ihre Ermittlungen gegen das Finanzinstitut. Vom selbstverordneten Kulturwandel ist wenig zu sehen. Vor allem die zahllosen Rechtsstreitigkeiten vermasseln ihre Zahlen. Über zwei Milliarden Euro hat die Bank allein für Rechtskosten zurückgestellt. Hinter der gigantischen Summe verbergen sich Schadensersatz- und Bußgeldforderungen. Anshu Jain und Jürgen Fitschen stehen unter Druck. Dabei sollte mit dem von den Vorstandsvorsitzenden angekündigten ‚Kulturwandel‘ eigentlich alles anders werden: Weniger Boni, mehr Geld für die Aktionäre. Die müssen jetzt die Zeche zahlen. Von Dorothea Topf.

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Vom Tüftler zum Weltmarktführer

"Land der Weltmarktführer" wird Baden-Württemberg genannt, denn nirgendwo sonst in Deutschland konnten sich ehemals kleine Unternehmen bis zur Weltspitze vorarbeiten. Es sind die Menschen der Region und deren Tüftlerleidenschaft, die hinter diesem Erfolg stecken. Aus scheinbar unbekannten Produkten Erfolgsschlager zu machen, das haben viele süddeutsche Unternehmer geschafft.

Wie kann man Haarfestiger abfüllen? Fragte sich Siegfried Bullinger, Gründer der Firma Bausch-Stroebel Ende der 1960er Jahre. Der schwäbische Ingenieur fand eine Lösung und baute schließlich riesige Verpackungsmaschinen. Heute ist das Unternehmen Weltmarktführer für Abfüll- und Verpackungsmaschinen für die pharmazeutische Industrie. Die Firma R. Stahl konnte mit Explosionsschutz für Schaltkreise die Weltspitze erobern. Das Unternehmen liefert an Konzerne von Mumbai bis nach Sao Paulo, denn jeder große Betrieb muss explosionsgeschützt sein. Made in Germany-Reporterin Julia Henrichmann auf der Suche nach dem Geheimnis der Weltmarkführer.

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Harte Konkurrenz - Herausforderungen an der Weltspitze

Aus keinem Land der Erde kommen mehr mittelständische Weltmarktführer als aus Deutschland. Aber wie lange noch? Vor allem chinesische Unternehmen holen auf. Darüber sprechen wir mit Unternehmensberater Bernd Venohr.

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Katastrophenökonomie - Bilanz nach der Zerstörung

Naturkatastrophen haben verheerende Folgen für die betroffenen Menschen. In hochentwickelten Industrieländern kurbelt der Wiederaufbau von Infrastruktur die Konjunktur an - in Schwellenländern wirft das die Wirtschaft oft weit zurück. Doch darf man das überhaupt - Katastrophen unter ökonomischen Aspekten beurteilen? Volkswirte, Unternehmen und Versicherer tun es.

In immer kürzeren Abständen ist auch Deutschland von wetterbedingten Katastrophen betroffen. Im letzten Sommer wurden große Landstriche hierzulande und in den angrenzenden Ländern von einem Rekordhochwasser überrollt. Rund 12 Milliarden Euro betrugen die Flutschäden insgesamt. Aber vor allem der Bausektor profitiere vom Wiederaufbau zerstörter Straßen und Gebäude, so Experten. Die Mittel der Hochwasserhilfe wirken hier wie ein Konjunkturprogramm. Rückversicherer wie die Hannover Rück müssen immer größere Summen vorhalten, um die Risiken abzudecken. Und wenn es immer mehr Naturkatastrophen gibt, müssen dann vielleicht alle neu rechnen? Eine Reportage von Claudia Laszczak

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StartupBusAfrica - Auf der Suche nach Ideen

Ein großer Bus voll mit jungen Menschen aus aller Welt, die den Traum vom eigenen Startup-Unternehmen träumen. Das ist der StartupBus Africa. Organisiert und begleitet von deutschen Jungunternehmern fährt er von Harare nach Kapstadt - eine Tour von 2500 Kilometern. Gemeinsam entwickeln sie Geschäftsideen und präsentieren sie Investoren.

  • Datum 28.01.14 | 22:03 - 22:30 UTC
  • Weitere Ausstrahlungen 29.01.14 | 02:03 - 02:30 UTC, 29.01.14 | 12:03 - 12:30 UTC, 29.01.14 | 18:03 - 18:30 UTC, 30.01.14 | 15:30 - 16:00 UTC
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