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Kultur

Männer und ihre haarigen Probleme

Haare sind für Männer keine Nebensache. Prinz William (19) findet schon viele Haare im Kamm und ist darüber ein "bisschen schockiert", wie es heißt. Und Gerhard Schröder lässt auf seinen Schopf nichts kommen: Wer die Behauptung zitiert, das vitale Kastanienbraun des 58 Jahre alten Bundeskanzlers sei gefärbt, muss mit juristischem Ärger rechnen.

Gab es früher beim Friseur Kabinen, in denen sich Männer Umformungen (vulgo: Dauerwellen) machen ließen oder sich beim Färben verstecken wollten, so sitzen die Kunden heute offen im Salon. Überhaupt scheinen Männer lockerer geworden zu sein. Träger von "Schummelscheiteln", jenen über die Glatze gekämmten Haarsträhnen, gebe es fast überhaupt nicht mehr, graue Schläfen seien auch nicht mehr gefragt. Das hat zumindest Klaus-Dieter Kaiser festgestellt, Ex-Friseur-Weltmeister aus Lüneburg und Experte in haarigen Sachen.

  • Datum 11.04.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/24n2
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