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Sport

Luca-Toni-Wechsel in trockenen Tüchern

Bayern ist sich laut Medienberichten mit Luca Toni und mit Franck Ribéry einig. Juventus Turin geht auf Großeinkauf. Und Diego ist der beste Spieler der abgelaufenen Bundesligasaison.

Luca Toni

Luca Toni wechselt nun definitiv vom AC Florenz zum FC Baynern München

Fußball-Rekordmeister Bayern München hat sich nach übereinstimmenden italienischen Presseberichten mit Weltmeister Luca Toni vom AC Florenz auf einen Vierjahresvertrag geeinigt. Er soll nach einem Bericht der "Gazzetta dello Sport" für eine Ablöse von rund 13 Millionen Euro von Florenz nach München wechseln und dort ein Gehalt von 20 Millionen Euro für vier Jahre erhalten. Der Nationalstürmer war auch von mehreren italienischen Vereinen umworben worden.

Toni feierte das Ende seines Vertrags in Florenz und seinen 30. Geburtstag mit einer Party. "Florenz wird mir sehr fehlen. Ich habe hier zwei phantastische Jahre erlebt", sagte er seinen Mannschaftskollegen den Berichten zufolge. Mit dem Franzosen Franck Ribery haben die Münchner nach sid-Informationen ebenfalls Einigung über einen Wechsel erzielt. Der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler soll rund 15 Millionen Euro Ablöse kosten.

Juve will 50 Millionen in neues Team stecken

Nach der Rückkehr in die Serie A will der italienische Fußball-Rekordmeister Juventus Turin für neues Personal tief in die Tasche greifen. Wie Juves Geschäftsführer Jean-Claude Blanc im Interview mit der Tageszeitung "La Repubblica" am Dienstag (29.5.07) erklärte, stehen 50 Millionen Euro für Transfers zur Verfügung. Dank einer Kapitalerhöhung nahm der börsennotierte Klub, an dem der Fiat-Konzern die Mehrheitsanteile hält, 105 Millionen Euro ein. "Der Wille, wieder zu den Großen des internationalen Fußballs zu zählen, ist kein leeres Wort", sagte Blanc.

Bremer Diego bester Spieler der Saison

Bremens Brasilianer Diego. Quelle: AP

Bester Spieler der Bundesliga-Saison: Bremens Brasilianer Diego

Spielmacher Diego vom Fußball-Bundesligisten Werder Bremen war nach Meinung seiner Profikollegen der beste Feldspieler der abgelaufenen Saison. In der Umfrage des Magazins "Kicker" stimmten 50,7 Prozent von 268 Bundesliga-Kickern für den Brasilianer, der vor der vergangenen Spielzeit vom FC Porto an die Weser gekommen war. Bester Spieler der Welt ist nach Meinung der Bundesligaprofis der Brasilianer Kaka vom Champions-League-Sieger AC Mailand.

Schweiz zieht Bewerbung für Frauen-WM zurück

Die Schweiz hat ihre Bewerbung für die Frauenfußball-WM 2011 beim Weltverband FIFA offiziell zurückgezogen. "Da sich alles in Europa auf die Bewerbung von Deutschland und Frankreich fokussiert, macht eine dritte europäische Bewerbung keinen Sinn. Dieses Geld kann man besser einsetzen", bestätigte die Schweizer Nationaltrainerin Beatrice von Siebenthal am Dienstag den Verzicht der Eidgenossen. Neben Deutschland und Frankreich haben sich auch Australien, Kanada und Peru um die Ausrichtung der Titelkämpfe in vier Jahren beworben.

Gerets tritt bei Galatasaray zurück

Der frühere Lauterner Trainer Eric Gerets. Quelle: AP

Der frühere Lauterner Trainer Eric Gerets tritt bei Galatasaray Istanbul zurück

Der ehemalige Bundesliga-Trainer Erik Gerets ist als Coach des türkischen Fußball-Großklubs Galatasaray Istanbul zurückgetreten. Sein Vertrag lief bis 2008. Galatasaray schaffte in der Saison als Titelverteidiger nur den dritten Platz in der türkischen Süper Lig, 14 Punkte hinter dem Stadtrivalen und neuen Meister Fenerbahce. Medienberichten zufolge soll der frühere Galatasaray-Trainer Karl-Heinz Feldkamp als Berater eingesetzt werden und die Suche nach einem Nachfolger übernehmen.

Empörung in Bolivien wegen FIFA-Höhenlimit

Einen Aufschrei der Empörung hat es in Bolivien nach der Entscheidung des Fußball-Weltverbandes FIFA gegeben, Länderspiele in einer Höhe über 2500 Meter zu untersagen. Boliviens Präsident Evo Morales forderte die FIFA auf, die Entscheidung zurückzunehmen. Um mögliche Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden, hatte die FIFA das Höhen-Limit für Pflichtspiele von Nationalteams am Pfingstwochenende eingeführt. Die Tatsache, dass im bolivianischen La Paz in 3700 Metern Höhe gespielt wurde, hatte oft zu Kritik geführt. Bolivien hatte in den WM-Qualifikationsspielen zu Hause überraschende Ergebnisse erzielt. Außerdem sind die kolumbianische Hauptstadt Bogota (2600 m) und Quito (2800 m) in Ecuador betroffen. (tos)