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Wirtschaft

Logistik-Unternehmen im Visier

Die neuseeländische Handelskommission hat wegen des Verdachts illegaler Preisabsprachen ein Kartellverfahren gegen eine Reihe internationaler Logistikunternehmen eingeleitet, darunter auch Tochterfirmen der Deutschen Bahn. Sie sollen seit 2001 Luftfrachtpreise von und nach Neuseeland durch Aufschläge und andere Gebühren künstlich hoch gehalten haben, teilte die Kommission am Donnerstag in Wellington mit. Unter den beschuldigten Firmen seien auch DB Schenker und weitere Tochterunternehmen der Bahn Gruppe sowie der Schweizer Logistikkonzern Kühne & Nagel.