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Volontariat

Listicle fürs Volontariat

Am 2. Januar startet die Bewerbungsphase für das bilinguale Volontariat bei der Deutschen Welle. Vier mal fünf Dinge, die Sie über das DW-Volontariat wissen sollten.

1. Was lernt man während des Volontariats?

Texte, Töne, Bilder

  • Klar, aber das kann ja nicht alles sein. Es geht ums Geschichten erzählen, Zugänge finden, darum, alle analogen und digitalen Ausspielwege miteinzubeziehen. Mobile Reporting, Web-Tools, Social Media.

Sich selbst hinterfragen

  • Weltoffen, experimentierfreudig, schlagfertig, kritisch, kritikfähig. All das muss sein im Journalismus, all das ist lernbar, wenn man sich selbst hinterfragt.

Teamwork

  • Nie  ich, immer wir – für gute Produkte, für eine gute Atmosphäre, für mehr Kreativität

Neue Ausspielwege, neue Quellen, neue Einblicke

  • Den Journalismus von morgen schon heute andenken und realisieren: Etwas machen, das man noch nie gelesen, gesehen oder gehört hat.

Blumen gießen, Kaffee kochen, mit Lego große Dinge sagen

  • Die Pflanze in unserem Trainingszentrum heißt Barbara, sie steht diagonal gegenüber der Kaffeemaschine. Und mit Lego Serious Play spielen.
Deutschland Virtual Reality Hackathon in Berlin (DW/C. Hauswedell)

Neue Storytelling-Formate mit Virtual Reality


2. Was lernt man nicht?

Schwimmen, Tapezieren, Kochen

  • Klar, dies ist eine journalistische Ausbildung

Journalismus "von der Stange"

  • Den gibt es genug. Profis nachzuahmen reicht nicht, wie suchen neue Profis mit neuen Ideen

Floskeln, Phrasen, Worthülsen

  • müssen leider draußen bleiben

Sicheres Auftreten bei vollkommener Ahnungslosigkeit

  • Findet im DW Volontariat nicht statt. Gute Produkte, sauber recherchiert, Fakten gecheckt

Ausgetretene Pfade

  • sind Langeweile. Wenn so viele Menschen den Weg schon gegangen sind, wird es Zeit, einen neuen Weg zu finden! 



3. Merksätze, gebetsmühlenartig

KISS

  • Keep it short and simple, egal ob analoger oder digitaler Journalismus, dieser Merksatz ist omnivalide

Kill your Darlings

  • Und ist der Redakteur auch noch so fleißig, der Beitrag ist 1‘30“ – deshalb müssen manchmal auch Dinge rausgeschmissen werden, die man sehr lieb hat und auf die man keinesfalls verzichten möchte  - Darlings eben

Show don’t tell

  • Rede nicht drüber, zeige es mir! Dann schalt ich auch beim nächsten mal wieder ein

Do what you can do best, link to the rest

  • Es ist schon so viel geschrieben worden, zu fast allen Themen, also besinne dich auf das, was du wirklich am allerbesten kannst

Pro Satz ein Gedanke

  • siehe KISS!

SLAT

  • Langweile dein Publikum nicht, sondern begeistere es, zum Beispiel mit einem SLAT: "Shit look at that!"

Digital Change

  • Als da wären: vom Dokument zu Dialog, von der Rampe zum Raum, vom Produkt zum Prozess, vom Content zum Kontextvom Werk zum Netzwerk



4. Fünf, die es wissen sollten

Maxi: Habe mich zeitweise im Volontariat ganz auseinandergenommen und in alle Einzelteile zerlegt gefühlt und und musste mich wieder ganz neu zusammenfügen

Uta: Dinge zu tun, die ich vorher noch nie getan habe - für mich eins der tollsten und forderndsten Dinge dieses Volontariats

Viktoria: So viele Abteilungen, so viele verschiedene Aufgaben, es war wirklich von allem was dabei – sogar die Bonner Kläranlage

Helena: Danke für dieses Abenteuer

Anonym: Diese Generalüberholung war ganz dringend nötig


5. Warum Bonn am Rhein?

Bönsch und Beethoven

  • ja, der war auch hier. Ist sogar hier geboren. Das ist lange her, aber Bönsch wird hier immer noch gesprochen, in den vielen Kneipen, auf den Straßenfesten

​​​​​​​Der Rhein, der Rhein, und nochmal der Rhein

  • Der ist nun mal da. Er ist die Achse der Stadt, ein Wahrzeichen, ein Freizeitpark, eine Joggingstrecke, eine Fahrradstraße. Er ist der Fluss, an den man geht.

​​​​​​​Die Altstadt

  • Lädt ein: zum Essen, Trinken, Verweilen, Leute treffen, Kultur erleben. Sie ist klein, aber fein, und alles kann man zu Fuß oder mit dem Fahrrad machen

​​​​​​​Nicht weit weg von Köln

  • auch nicht schlecht. Köln ist nah, es ist groß, die Metropole am Rhein. Viele DW-Mitarbeiter wohnen in Köln, weil man schnell mal nach Bonn gependelt ist

​​​​​​​​​​​​​​Das Eislabor

  • ist deutschlandweit die beste Eisdiele. Dazu braucht man wohl nicht mehr zu sagen



Zusammengestellt von Ramón García-Ziemsen

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