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Kultur

Letzte Klappe für Neuverfilmung von "In 80 Tagen um die Welt"

Für die Neuverfilmung des Jules-Verne- Klassikers "In 80 Tagen um die Welt" ist am Freitag (12.07.2003) die letzte Klappe gefallen. Die Dreharbeiten für den 100 Millionen Euro teuren Film dauerten mehr als 22 Wochen, wie das Studio Babelsberg Motion Pictures als Koproduzent am Samstag in Potsdam mitteilte. Gedreht wurde nach dem Start in Thailand auch in Berlin, Brandenburg und Görlitz. Eine der Hauptrollen spielte Action-Star Jackie Chan. Regie hatte Frank Coraci ("Eine Hochzeit zum Verlieben"). Der Film soll im nächsten Jahr in die Kinos kommen.

Die Dreharbeiten fanden zeitweise an den prominentesten Plätzen Berlins und Potsdams statt: Der Gendarmenmarkt verwandelte sich Anfang Mai in das London der Jahrhundertwende, der Dom wird im Kino die Bank von England sein. Am Gendarmenmarkt beginnt und endet das Abenteuer von Gentleman Phileas Fogg (Steve Coogan) und seinem pfiffigen Diener Passepartout (Jackie Chan).

Auch Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger ("Terminator") nahm an den Dreharbeiten in Potsdam-Sanssouci teil. Er spielte in dem Abenteuerfilm die Gastrolle des türkischen Prinzen Hapi. Dazu wurde in der Orangerie ein türkischer Palast errichtet, den Schwarzenegger alias Hapi bewohnte.