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Lernerporträts

Leon aus Slowenien

Das deutsche Fernsehen war für Leons Sprachbildung prägend. Deutsch empfindet er als seine eigentliche Muttersprache. Das Wortspiel „Man(n) weiß, was Mann – oder man? – will“ gibt ihm kein Rätsel mehr auf.

Audio anhören 02:27

Leon aus Slowenien

Name: Leon

Land: Slowenien

Geburtsjahr: 1999

Ich lerne Deutsch, weil …
ich es als meine eigentliche Muttersprache betrachte. Etwa seit meinem sechsten Lebensjahr hat meine Mutter mit mir Deutsch gesprochen. In der Schule hatte ich deshalb sogar manchmal Probleme, weil ich besser Deutsch als Slowenisch konnte.

Mein erster Tag in Deutschland …
ist mir als sehr angenehm in Erinnerung geblieben. Das Wetter war schön, die Leute sehr nett.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Gutes Fernsehen. Meine Liebe zur deutschen Sprache hat auch damit angefangen, dass ich deutsches Fernsehen geguckt habe.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Berlin oder München. Zunächst würde ich Ingenieurwesen studieren und dann versuchen, eine Stelle zu bekommen.

Das musste ich an der deutschen Sprache verstehen:
Wie man die Wörter schreibt. Die Aussprache hat mir nie Probleme bereitet.

Welche deutschen Wörter ich verwechselt habe:
In der gesprochenen Sprache die Wörter „Mann“ und „man“. Besonders schwer fällt das beispielsweise in einem Satz wie „Man(n) weiß, was man/Mann will“ – die Interpretation überlasse ich jedem selbst.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Der frühe Vogel fängt den Wurm.“

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
In Deutschland zu leben und zu arbeiten – und ein Oktoberfest zu besuchen.

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