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Studieren in Deutschland

Leibniz-Gemeinschaft

Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz gilt als einer der letzten Universalgelehrten der Neuzeit. Und so universell wie der Namensgeber, so vielfältig sind auch die Themen der Leibniz-Gemeinschaft.

Zeitgenössische Darstellung des deutschen Mathematikers Philosophen und Diplomaten Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) - Foto: picture-alliance

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), Mathematiker, Philosoph und Diplomat

Die Leibniz-Gemeinschaft ist ein Zusammenschluss von 86 Einrichtungen, die Forschung betreiben oder wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen. Die Organisation sieht sich als Partner von Hochschulen und Industrie, Politik und Behörden. In den Leibniz-Instituten wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf internationalem Niveau betrieben. Die Stärke der Institute liegt in der Vielfalt der bearbeiteten Themen und im interdisziplinären Ansatz der Forschungsarbeiten.

Die einzelnen wissenschaftlichen Sektionen sind:
- Geisteswissenschaften und Bildungsforschung
- Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Raumwissenschaften
- Lebenswissenschaften
- Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften
- Umweltwissenschaften

Ziel der Forschung ist die Lösung aktueller Zukunftsaufgaben in den Bereichen Bildung, Forschung und Technologie. Viele Leibniz-Institute sind daher aus Anlass eines konkreten gesellschaftlichen Problems gegründet worden.

Der Wissenschaftsgemeinschaft gehören so unterschiedliche Einrichtungen wie das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg, das Institut für Wirtschaftsforschung in Halle oder das Institut für Deutsche Sprache in Mannheim an.


Autorin: Claudia Unseld
Redaktion: Gaby Reucher

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