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DW Nachrichten

Lebensgefährliche Arbeitsbedingungen für italienische Journalisten

Journalisten decken auch kriminelle Machenschaften auf - etwa Roberto Saviano, der ein Buch über die Camorra, die Mafiaorganisation in Neapel geschrieben hat. Er muß seitdem nicht nur um sein Leben fürchten, sondern wurde kürzlich von Ministerpräsident Berlusconi auch noch kritisiert: solche Mafiageschichten seien Negativwerbung für Italien, sagte der Regierungschef wörtlich. Pressefreiheit wäre sicherlich gute Werbung für Italien - wenn es sie gebe. Denn nicht nur Roberto Saviano ist in Lebensgefahr.

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