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"Leben? Oder Theater?"

So der Titel der Ausstellung mit Werken der deutschen jüdischen Künstlerin Charlotte Salomon, die in Auschwitz ermordet wurde. Außerdem kann man diese Woche Michaelangelo, Sigismund und den Österreichern näher kommen.

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Michelangelo näher kommen

Ausstellungstipps 31.03.2006 Michelangelo Drawings from the closer to the master

Michelangelo im Detail

Mit einer Ausstellung von 95 Skizzen und Zeichnungen von Michelangelo dokumentiert das Britische Museum in London die Arbeitsweise des italienischen Renaissance-Meisters: Es zeigt Material, das seit dem Tod des Künstlers im Jahre 1564 nicht mehr zusammen zu sehen war. Die Exponate stammen aus dem Teyler Museum in Harleem, dem Ashmolean Museum in Oxford, und dem Britischen Museum. Michelangelo selbst hatte seine Skizzen und Zeichnungen, von denen noch etwa 600 existieren, geheim gehalten. Viele verbrannte er vor seinem Tod. Die Ausstellung "Michelangelos Skizzen: Dem Meister näher kommen" ist bis 25. Juni im Britischen Museum zu sehen.

Täglich 10.00-17.30, Donnerstag und Freitag bis 20.30 Uhr

Die Welt des Kaisers Sigismund

Ausstellungstipps 31.03.2006 Sigismundus - Rex et Imperator

Sigismund: Unbeliebt bei den Ungarn

Er war ein gerissener Machtpolitiker, Kunstmäzen, deutscher Kaiser und 50 Jahre lang ungarischer König. Sigismund von Luxemburg (1368-1437) baute die Budapester Burg zur prächtigen Residenz aus. Wie es an Sigismunds Hof zuging und was in seinem Dunstkreis im Zeitalter der Gotik an Kulturgütern entstanden ist, zeigt das Budapester Museum der Schönen Künste bis zum 18. Juni in der Ausstellung "Sigismundus - Rex et Imperator". Zu sehen sind mehr als 350 Gemälde, Schmuck und Druckwerke aus ganz Europa.

Dienstag bis Sonntags 10.00-17.30 Uhr

Reisende Künstler in Europa

Ausstellungstipps 31.03.2006 Europa ohne Grenzen Wien

Europa ohne Grenzen?

Mit einer kompakten Sonderausstellung unter dem Titel "europa ohne grenzen. beispiele zur entstehung der künstlerischen vielfalt europas" illustriert das Kunsthistorische Museum Wien Österreichs EU-Ratspräsidentschaft. Die Schau, die bis 5. Juni im Sonderausstellungssaal des Museums zu sehen ist, versammelt 30 Gemälde und 15 Objekte aus eigenen Beständen vom frühen 15. bis ins 18. Jahrhundert. "Wir zeigen nicht nur Kunstwerke, sondern mit den Kunstwerken auch europäische Geschichte", erklärt Kurator Karl Schütz die Auswahl der Werke, die von Peter Paul Rubens' Porträt Maximilian I. bis zu Benvenuto Cellinis wieder gefundener "Saliera" reicht.

Täglich außer Montag von 10.00-18.00 Uhr

Jüdisches Museum Paris zeigt Werke der deutschen Künstlerin Salomon

Ausstellungstipps 31.03.2006 Charlotte Salomon Life ? or Theatre ?

Life ? or Theatre ?

Unter dem Titel "Leben? oder Theater?" zeigt das Pariser Jüdische Museum mehr als 250 Gouache-Malereien der deutschen jüdischen Künstlerin Charlotte Salomon (1917-1943). Die bis zum 21. Mai ausgestellten Werke sind Teil eines beeindruckenden Bildzyklus aus 1325 Gouachen. Die Bilder stellen eine Familienchronik dar und handeln von der bedrohten Existenz jüdischen Lebens in Deutschland in den 20er und 30er Jahren. Salomon, in Berlin geboren, emigrierte 1939 nach Frankreich. Die gezeigten Arbeiten entstanden zwischen 1940 und 1942, als sie sich auf der Flucht vor der Gestapo bei den Großeltern in Südfrankreich zurückzog. Im Jahr 1943 wurde sie über Nizza nach Auschwitz deportiert und dort, im fünften Monat schwanger, ermordet. (ina)

Täglich außer Samstag von 11.00-18.00 Uhr, Sonntag 10.00-18.00 Uhr

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  • Datum 31.03.2006
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Symbolbild Film Festival roter Teppich

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