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Lernerporträts

Lea aus Estland

Lea sieht andere Menschen gern lächeln, ist erstaunt über riesige Essensportionen in deutschen Restaurants und lebt nach dem Motto: „Ende gut, alles gut.“ Warum aber hat Deutsch nur so viele Adjektive und Adverbien?

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Lea aus Estland

Name: Lea

Land: Estland

Geburtsjahr: 1998

Ich lerne Deutsch, weil …
es mich schon interessiert seit ich fünf Jahre alt bin.

Mein erster Tag in Deutschland war …
im Jahr 2014. Da bin ich mit meiner Familie durch Deutschland gefahren.

Das ist für mich typisch deutsch:
Riesige Essensportionen in Restaurants und Cafés. In Estland haben wir kleinere Portionen.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Fast alles. So ähneln sich etwa die Städte und die Menschen.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In München, weil ich große Städte mag. Aber in einer Hauptstadt wie Berlin will ich dann auch nicht gleich leben, weil da zu viele Menschen sind.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Wenn man Adjektive und Adverbien mit Nomen zusammenbringt. Für mich stellt sich das oft wie ein großes Durcheinander dar.

Mein deutsches Lieblingswort:
Natürlich, denn damit kann man jede Frage beantworten.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
Keine. Ich verstehe alle deutschen Wörter, die ich lerne.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Ende gut, alles gut.“ Es ist auch ein Ausdruck meiner generellen Einstellung im Leben.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Menschen glücklich zu machen. Ich mag es sehr, wenn Menschen lachen und lächeln.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Ihr solltet viele Medienangebote auf Deutsch anhören und anschauen. Das hilft sich besser ausdrücken zu können.

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