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Wirtschaft

Kurzarbeit bei BASF

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF führt wegen eines Nachfrageeinbruchs an ersten Standorten Kurzarbeit ein. Rund 150 Beschäftigte an zwei kleineren Standorten in Italien hätten bereits ihre Arbeitszeit reduziert, teilte der Chemiekonzern am Montag in Ludwigshafen mit. Im Februar sollen an einem BASF-Standort in Münster rund 1500 Beschäftigte und im brandenburgischen Schwarzheide rund 180 Mitarbeiter in Kurzarbeit gehen. Der Konzern begründete die Maßnahmen damit, dass das weltweite Geschäft der BASF im Dezember «deutlich eingebrochen» sei. Die Nachfrage habe sich auch in den ersten Januartagen nicht belebt.