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Pressemitteilungen

Kurt-Magnus-Preis 2002 für Redakteurin der Deutschen Welle

Nina Werkhäuser mit Nachwuchsförderpreis ausgezeichnet

Nina Werkhäuser, Redakteurin der Deutschen Welle (DW), ist in Frankfurt am Main mit dem diesjährigen Kurt-Magnus-Preis ausgezeichnet worden. Sie erhielt die Auszeichnung unter anderem für die Radio-Features "Sibirien - Wirtschaft und Wissenschaft im Wandel" und "Polen auf dem Weg in die Europäische Union". Das teilte die DW am 18. März 2002 mit.

Nina Werkhäuser wurde 1969 in Frankfurt am Main geboren. Sie studierte von 1990 bis 1995 in Gießen, Bordeaux und St. Petersburg Geschichte und Slawistik. 1996 bis 1997 volontierte sie bei der DW, bevor sie Reporterin und Moderatorin in der Redaktion Zeitfunk wurde. Seit März 2001 ist sie Korrespondentin im Parlamentsstudio in Berlin. Zu ihren Schwerpunkt-Themen gehören Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Außen- und Osteuropapolitik.

Zu den acht weiteren Preisträgern des Jahres 2002 gehört auch der ehemalige DW-Moderator Steffen Hallaschka. Er präsentierte von 1996 bis 1998 das Jugendmagazin "100 Grad" von DW-TV.

Der Kurt-Magnus-Preis, der zum 40. Mal zu Ehren des 1962 verstorbenen Rundfunkpioniers Kurt Magnus verliehen wurde, ist ein Nachwuchsförderpreis für junge Hörfunkjournalisten. Mit ihm werden herausragende Radiobeiträge wie Reportagen, Interviews, Feature, Hörspiele und redaktionelle Konzepte prämiert. Er ist dieses Jahr mit insgesamt rund 20.500 Euro dotiert.

18. März 2002
44/02