Kultur.21 - Junge Filmemacherinnen setzen sich durch | Alle multimedialen Inhalte der Deutschen Welle | DW | 19.03.2018
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Kultur.21

Kultur.21 - Junge Filmemacherinnen setzen sich durch

Überall auf der Welt sind Frauen dabei, die Filmbranche umzukrempeln. Was treibt sie an, was ist ihr Geheimnis? Fünf Filmemacherinnen - alle Teilnehmerinnen bei Berlinale Talents - erzählen von ihrem Kampf um Anerkennung. Ein Kultur.21-Spezial.

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Iliana Sosa (Regisseurin, USA / Mexiko) "Als nicht-weiße Frau ist es schwer, Filme zu machen." Iliana Sosa ist US-Amerikanerin mit mexikanischen Wurzeln. Ihre Filme erzählen die Geschichten von Einwanderern. Als Frau mit Migrationshintergrund kämpft sie gegen Rassismus und Sexismus.

 

Muzna Almusafer (Regisseurin, Oman) Die Filmindustrie ihrer Heimat ist klein, Filmförderung fast nicht vorhanden. Muzna Almusafer ist eine der ganz wenigen Regisseurinnen aus dem Oman. Ihr Werk hinterfragt weibliche Rollenbilder - und den westlichen Blick auf muslimische Frauen.

 

Caitlin Mae Burke (Produzentin, USA) "Arbeite mit Frauen, dann hast du weniger Probleme". Die New Yorkerin Caitlin Mae Burke produziert erfolgreich Independent-Filme. Einen Emmy hat sie bereits, an einem Oscar arbeitet sie. Ihr Ziel: Frauen müssen sich besser vernetzen.

 

 

Elit Işcan (Schauspielerin, Türkei) Sie liebt rebellische Rollen. Ihre Figuren sind stark, lehnen sich gegen Zwangsheirat und gegen Unterdrückung auf. Als Schauspielerin unterwandert Elit Işcan die Zuschreibungen der türkischen Gesellschaft, wie eine Frau zu sein hat.

 

Laura Vandewynckel (Animationskünstlerin, Belgien) Die Belgierin packt knallharte Themen in eine vermeintlich naive Formensprache. Ihre Animationsfilme wirken dadurch umso verstörender. Sie thematisiert Gewalt gegen Frauen oder hinterfragt die Fassade unserer Wohlstandsgesellschaft.