Kristina aus Armenien | Lernerporträts | DW | 02.02.2018
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Lernerporträts

Kristina aus Armenien

Aller Anfang ist schwer: Trotzdem biss sich Kristina nicht nur durch die deutsche Grammatik. 2018 konnte sie das Gelernte endlich anwenden – obwohl dieser erste Tag in Deutschland voller Überraschungen steckte.

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Kristina aus Armenien

Name: Kristina

Land: Armenien

Geburtsjahr: 1995

Ich lerne Deutsch, weil …
es mir mehr am Herzen liegt als Englisch, das eigentlich einfacher zu lernen ist. Mein langfristiges Ziel ist es, meine Deutschkenntnisse so weit zu perfektionieren, dass ich in Armenien vielleicht sogar als Lehrerin arbeiten kann.

Mein erster Tag in Deutschland war …
im April 2018. Ich betrat eine für mich vollkommen neue Welt. So viele Menschen, auch aus anderen Kulturkreisen, ein ausgebautes Verkehrswegenetz, Fahrradwege. Das alles kannte ich aus meiner Heimat nicht.

Das ist für mich typisch deutsch:
Pünktlichkeit und Ordnung.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
Vielleicht in Bonn. Es ist eine kleine, ruhige Stadt.

Mein deutsches Lieblingswort:
Überraschung“. Es gibt keine nachvollziehbare Begründung. Ich mag dieses Wort einfach.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
Einige. Es würde ein bisschen zu weit führen, die aufzuzählen.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Aller Anfang ist schwer“. Als ich anfing, Deutsch zu lernen, hat es mir geholfen, nicht aufzugeben und weiterzumachen.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Seid locker! Habt keine Angst davor, Fehler zu machen. Erweitert euren Wortschatz, lernt die Grammatik. Am wichtigsten aber ist: Sprecht so oft wie möglich Deutsch.

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