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Kultur

Kriegsfoto-Ausstellung in Berlin

Leben und Werk des ungarisch-amerikanischen Fotografen Robert Capa ist eine große Retrospektive im Berliner Martin-Gropius-Bau gewidmet, die bis zum 18. April 2005 zu sehen ist. Es sei die erste umfassende Werkschau des berühmten Kriegsreporters in Deutschland, sagte der Leiter des Gropius-Baus, Gereon Sievernich. Die Schau zeigt 300 teils legendäre, teils unbekannte Aufnahmen des Fotografen, der 1954 während der Berichterstattung über den Indochina-Krieg ums Leben kam.

Capa - der ursprünglich Endre Ernö Friedmann hieß - wurde vor allem mit seinen Aufnahmen aus dem spanischen Bürgerkrieg und von der Landung der alliierten Truppen in der Normandie 1944 berühmt.

Die Ausstellung wurde von der französischen Nationalbibliotek in Paris zusammengestellt und dort auch bereits gezeigt. Berlin ist die zweite und letzte Station der Schau.