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Die Welt spricht Sport

Krautzun - Millionen unentdeckter Talente

Er trainierte Bundesligaklubs wie Kaiserslautern, Freiburg oder Wolfsburg. Und er war als Nationalcoach in Afrika, Asien und Amerika. Ein Fußballglobetrotter also: "Mann darf nicht den großen Max raushängen lassen."

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Bereits 1970 wurde Krautzun vom Fußballverband Kenias als Nationaltrainer engagiert. Danach folgten Stationen in Kanada, Japan, Malaysia. Seine größten Erfolge feierte Krautzun in Tunesien, wo er 2002 die Qualifikation für die Weltmeisterschaft schaffte. Kick off! traf Eckhard Krautzun in China. Hier war er von 2002 bis 2007 tätig. „Man darf nicht den großen Max raushängen, man muss ganz natürlich auftreten, mit einer natürlichen Autorität und die erkennen sehr schnell, wer ein Blender ist, oder wer was drauf hat.“, so Krautzun.

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