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Korsika

Die französische Mittelmeerinsel Korsika hat sich durch ihre Abgeschiedenheit vom Festland einen ganz besonderen Charme bewahrt. Überall auf der Insel warten tolle Landschaften und sportliche Abenteuer auf die Besucher.

„Kalliste“, die Schönste, nannten die Griechen die französische Insel Korsika in der Antike. Die Schönste ist sie noch immer, besonders für die drei Millionen Urlauber, die jährlich Korsika besuchen. Kaum 30 Kilometer vom Meer ragen 70 Gipfel über 2000 Meter hoch hinauf. Trekkingfans, Strandurlauber und Nostalgiker - hier werden fast alle Besucher glücklich. Trotz der großen Naturvielfalt ist Korsika bisher nicht für den Massentourismus erschlossen worden, und die Insel konnte ihre Ursprünglichkeit in weiten Bereichen erhalten. Geographisch liegt Korsika näher an Italien als an Frankreich und war zunächst den römischen Päpsten untertan, später gehörte es bis zum Jahr 1300 zu Italien. Nach mehreren Aufständen der Bevölkerung und kurzer Unabhängigkeit gehört Korsika seit 1769 zu Frankreich. In der Hauptstadt Ajaccio wurde der berühmteste Sohn der Insel geboren: Napoleon Bonaparte, der streitbare Revolutionär.