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Wirtschaft

Kooperation nicht erwünscht

Die geplante Nordamerika-Zusammenarbeit zwischen dem US-Paketdienst UPS und der Deutschen-Post--Tochter DHL stößt in den USA auf politischen Widerstand. Der Vorsitzende eines Kartellausschusses im Senat, Herb Kohl, forderte das US-Justizministerium am Donnerstag dazu auf, die Vereinbarung zwischen den Unternehmen zu verbieten. In einem Brief an Ministeriumsvertreter schrieb Kohl, durch die Zusammenarbeit mit UPS verschwinde DHL als unabhängiger Wettbewerber in der Branche. Dies könne zu Preissteigerungen und einem schlechteren Service für die Kunden führen.