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Veranstaltungen

Konferenz: Kunst. Kultur. Konflikt.

Bonn - Welche Chancen eröffnen Kultur- und Bildungsarbeit in Krisenregionen? Diese Frage diskutieren am Dienstag und Mittwoch, 17. und 18. Mai, Experten von Mittler- und Durchführungsorganisationen.

Veranstalter ist die Arbeitsgruppe „Kultur und Entwicklung“ (DAAD, GIZ, Deutsche Welle, Goethe-Institut und das ifa-Institut).

Eröffnet wird die Tagung "Kunst. Kultur. Konflikt." am Dienstag, 17. Mai, von den Staatssekretären Hans-Jürgen Beerfeltz, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und Peter Ammon, Auswärtiges Amt (angefragt). Anschließend diskutieren der Nahostexperte Michael Lüders, Christa Meindersma, Direktorin des niederländischen Prince Claus Fund, die Filmexpertin Viola Shafik und Michael Schönhuth, Professor für Ethnologie an der Universität Trier. Ihr Thema: Neue Perspektiven für die Politik gegenüber Krisen- und Konfliktregionen.


Am Mittwoch, 18. Mai, geht es um die Bedeutung von Medien, kultureller Identität und Bildung beim Wiederaufbau von an Konflikten betroffenen Ländern. Geladen sind Experten aus Ägypten, Afghanistan, Jordanien, aus den Palästinensischen Autonomiegebieten, dem Sudan, Bosnien-Herzegowina, Slowenien und Kirgistan.

Abschließend diskutieren die Vertreter der Mittler- und Durchführungsorganisationen über die erarbeiteten Empfehlungen und Anforderungen an die Arbeit in Krisen- und Konfliktregionen.

Das vollständige Programm sowie Akkreditierungsmöglichkeiten für Journalisten (bis Freitag, 13. Mai) unter www.goethe.de/kunstkulturkonflikt.

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Martina Bertram

T +49.228.429-2055 martina.bertram@dw.com