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Sport

Kohlschreiber und Kerber im Achtelfinale

Philipp Kohlschreiber und Angelique Kerber haben bei den US Open die Runde der letzten 16 erreicht. Sabine Lisicki musste in New York die Koffer packen.

Philipp Kohlschreiber ist bei den US Open in das Achtelfinale eingezogen und trifft dort am Montag (02.09.2013) auf den Weltranglisten-Zweiten Rafael Nadal. Der 29-Jährige entschied das Drittrunden-Duell gegen den an Nummer 13 gesetzten John Isner aus den USA mit 6:4, 3:6, 7:5 und 7:6 (7:5) für sich. Vor einem Jahr standen sich Kohlschreiber und Isner schon einmal in der dritten Runde des Grand-Slam-Turniers in New York gegenüber. Damals setzte sich Kohlschreiber in fünf Sätzen durch. "Einen Amerikaner in Amerika vor vollem Haus zu schlagen, ist etwas Besonderes. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung", sagte der Davis-Cup-Spieler nach seinem starken Auftritt über 2:47 Stunden.

Auch der ehemalige Weltranglisten-Erste Roger Federer steht in der Runde der besten 16. Der 32 Jahre alte Schweizer gewann in seinem 300. Spiel bei einem Grand-Slam-Turnier gegen den französischen Linkshänder Adrian Mannarino 6:3, 6:0 und 6:2 und spielt jetzt gegen den Spanier Tommy Robredo.

Für Kerber geht es weiter

Angelique Kerber jubelt (Foto: Elsa/Getty Images)

Angelique Kerber steht nach ihrem souveränen Sieg gegen Kaia Kanepi im Achtelfinale von New York

"Ich habe vom ersten Punkt an das Spiel in die Hand genommen", sagte Angeligue Kerber nach ihrem souveränen 6:0, 6:4-Sieg gegen die Estin Kaia Kanepi. Kerber revanchierte sich damit für die Niederlage gegen Kanepi in der zweiten Runde des Grand-Slam-Turniers in Wimbledon. Die 25-Jährige zog als einzige deutsche Tennisspielerin ins Achtelfinale der US-Open ein, wo sie am Sonntag (01.09.2013) gegen die Spanierin Carla Suárez Navarro spielt. Für Sabine Lisicki ist das Grand-Slam-Turnier in New York dagegen beendet. Die Wimbledon-Finalistin verlor ihr Drittrundenspiel gegen die Russin Jekaterina Makarowa in zwei Sätzen mit 4:6 und 5:7. Die 23-Jährige gab sich nach der Niederlage gefasst. "Ich weiß, wo ich hin will. Und wenn man merkt, es geht weiter voran, dann ist eine solche Niederlage nicht ganz so schlimm", sagte Lisicki.

ck/to (sid, dpa)

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