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Medizinforschung

Knochenreparatur - Hilfe zur Selbsthilfe

Wenn ein Patient durch einen Tumor oder einen Unfall ein Stück Knochen verliert, ist die Reparatur kompliziert. Ein Titangerüst kann helfen, den Knochen wieder herzustellen.

Eine Wissenschaftlerin passt am Donnerstag (15.07.2004) in Bonn ein im Jahr 2000 gefundenes Knochenstück des Oberschenkels an das Knie des Neandertalers an. Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen haben das weltbekannte Skelett des Neandertalers weiter vervollständigt. Einem deutsch-amerikanischen Forscherteam ist es jetzt gelungen, dem 1856 östlich von Düsseldorf entdeckten Menschenfossil mindestens weitere vier erst unlängst gefundene Knochenbruchstücke zuzuordnen. Foto: Oliver Berg dpa/lnw

Biomechaniker und Unfallchirurgen der Berliner Charité und Materialwissenschaftler des Potsdamer Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung wollen dieses Prinzip verbessern und die Knochenheilung beschleunigen. Sie suchen nach neuen Gerüst-Materialien und Strukturen, die den Knochengewebeaufbau begünstigen und selbst während des Heilungsprozesses nach und nach zu Knochen umgebaut werden.

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