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Kultur

Klee, Kandinsky, Kirkeby & Co.

Mit den "Internationalen Ausstellungstipps" reisen Sie dieses Mal zu Kultur-Hochburgen in Wien, Dänemark, Österreich und meditieren mit Buddhas in London.

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Internationale Ausstellungen: Buddhas in London und ein veträumter Kirkeby

Träumen mit Kirkeby

Per Kirkeby gilt als unbestritten international erfolgreichster zeitgenössischer Maler Dänemarks. Das Louisiana-Museum für moderne Kunst in Holbæk hat mehr als 100 Arbeiten aus dem Frühwerk des 63-Jährigen gesammelt, die in einer Werkschau unter dem Titel "122x122" präsentiert werden. Die Ausstellung sei eine "große romantische Erzählung über Liebe, Expeditionen, Ausflüge, Träume und unerfüllte Sehnsüchte", heißt es in der Ankündigung des Louisiana-Museums.

Vom 17. Mai bis 1. September 2002 im dänischen Holbæk

Wiederentdeckte Buddhas aus China in London

400 antike Buddha-Skulpturen sind in der Royal Academy in London zu bewundern. Die Figuren stellten sich als einer der bedeutendsten archäologischen Funde der vergangenen Jahre heraus. Die Fachleute rätseln nun: Warum wurden im 12. Jahrhundert in einer sorgfältig ausgehobenen Grube so viele Buddha-Statuen vergraben? Diese Frage steht auch im Mittelpunkt der Ausstellung "Rückkehr der Buddhas".

Mit-Rätseln in London bis zum 14. Juli 2002

Zuhause bei Wiener Jugendstil-Meister Gustav Klimt

Das letzte Atelier

Gustav Klimts Haus in Wien, Südseite, im Jahr 1915

In einem eingeschossigen Atelierhaus im heutigen 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing entstanden zwischen 1915 und dem Tod Gustav Klimts 1918 wichtige Arbeiten seines Spätwerks. Das einfache Haus des Meisters wurde später zu einer Villa umgebaut. Am 18. Mai wird das einstige Atelier mit einer Dokumentation über Klimts letzte Jahre wieder eröffnet. Fotografien und Schilderungen von Freunden geben einen Einblick in Klimts letzte Jahre, Möbel-Repliken rekonstruieren den Originalzustand.

Bis 29. September 2002 in der Villa in der Feldmühlgasse in Wien

Exil-Kunst in Paris

Center Pompidou in Paris

Centre Pompidou

Von 1933 emigrierten viel Künstler ins Exil. Auch Wassily Kandinsky und Josef Albers. Kandinsky wanderte nach Paris aus und nach Albers nach Amerika. Unter dem Titel "Le Bauhaus 1919-1933 et Paris" (Das Bauhaus 1919-1933 und Paris) zeigt das Pariser Centre Pompidou mehr als 100 Werke der beiden Bauhaus-Künstler. Außer Kandinskys abstrakten Aquarellen ist auch ein Teil der Küchenmöbel des russischen Malers ausgestellt. Die Exponate stammen überwiegend aus der Bauhaus-Sammlung des Centre Pompidou, die 1981 durch eine Schenkung von Nina Kandinsky beachtlich erweitert wurde.

Bis zum 26. August 2002 im Centre Pompidou

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