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DW Nachrichten

Kirgisistan: Bei neuen blutigen Unruhen kamen 5 Menschen ums Leben

Die verarmte ehemalige Sowjetrepublik Kirgisistan kommt seit den blutigen Unruhen Anfang April nicht zur Ruhe. Der gestürzte Präsident Bakijew hat jetzt Zuflucht in Weißrußland gefunden. Bei Rückkehr droht ihm die Verhaftung. Denn die Interimsregierung macht ihn für den Tod von 85 Menschen bei den Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften verantwortlich. Bei neuen blutigen Unruhen kamen 5 Menschen ums Leben.

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