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Das Bandtagebuch - EINSHOCH6

Kevin Auld

Kevin Auld ist erst seit 2014 bei EINSHOCH6 und geht mittlerweile anstelle seines Bruders Timmy als Sänger mit auf Tour. Der Halbbrite aus München arbeitet außerdem als Produzent und spielt in diversen anderen Bands.

Name:
Kevin Auld

Geburtsjahr und Geburtsort:
1985 in München

Mit wie viel Jahren hast du angefangen, Musik zu machen?
Mit sechs Jahren hab ich angefangen, Cello zu spielen, mit 12 Gitarre, und mit 14 war ich das erste Mal als Sänger mit einer Band auf der Bühne.

Wer ist dein Vorbild?
Als Kind hat mich wohl Bob Marley am meisten zum Musikmachen inspiriert. Inzwischen habe ich so viele Vorbilder … sie aufzuzählen würde den Rahmen hier sprengen.

Was findest du an EINSHOCH6 am spannendsten?
EINSHOCH6 bietet mir als Musiker und Songwriter die Möglichkeit, die Grenzen der Musik-Genres zu überwinden. Zudem habe ich selten eine Band mit so vielen verschiedenen Persönlichkeiten erlebt, ein echter Charakter-Haufen! Auch das generelle Spektrum der Arbeit mit EINSHOCH6 ist sehr breit, von pädagogischer Arbeit (Workshops) in der ganzen Welt bis hin zu Produktionen mit professionellen Orchestern. Es wird nie langweilig.

Was hilft dir gegen Lampenfieber?
Ein Bier trinken und die Vorstellung, dass wir ein winziger Planet im großen, weiten Universum sind.

Was ist bei dir schon mal auf der Bühne richtig schiefgegangen?
Der peinlichste Moment war ein Auftritt mit 16 mit einem klassischen Trio im Stadttheater Weilheim. Der ausfahrbare Stachel unten am Cello hat nicht gehalten, mein Cello ist ständig runtergekracht, das Publikum hat mich ausgelacht. Am nächsten Tag war ich beim Zahnarzt. Er lachte, als er mich sah: “Haha, vielleicht solltest du es mal mit einem anderen Instrument probieren.” Danach wollte ich nie wieder spielen.

Was ist die größte Herausforderung für dich als Musiker?
Disziplin und ein strukturiertes Leben führen. Als Musiker ist man gesellschaftlich gesehen immer eine Art Außenseiter. Man arbeitet, wenn andere Spaß haben und schläft, wenn andere arbeiten. Obwohl fast alle Menschen Musik lieben und brauchen, ist der Wert der Musik auf einem absteigenden Ast, das ist eine große Herausforderung.

Was ist für dich Erfolg?.
Wenn jemand nach einem Auftritt zu mir kommt und sagt: “Heute hatte ich einen beschissenen Tag, aber wegen eurer Musik geht’s mir jetzt richtig gut, danke!”
Erfolg bedeutet auch v.a. Zufriedenheit mit sich selbst.

Was wärst du geworden, wenn du nicht Musiker geworden wärst?
Wahrscheinlich Lehrer, vielleicht Politiker.

Was würdest du gerne noch können?
Richtig gut Schlagzeug, Klavier und Trompete spielen.

Mit welcher Berühmtheit würdest du dich gerne mal unterhalten und warum?
Mit Jesus Christus, um herauszufinden, wie er diesen Wasser-zu-Wein-Trick gemacht hat.

Hast du schon mal etwas gekauft und es danach bereut?
Schon oft, von der Brotschneidemaschine bis zum Teppichflecken-Entferner.

Was machst du im Sommer am liebsten?
Am See chillen mit Freunden oder im Urlaub sein.

Was machst du am liebsten am Wochenende?
Meistens sind Freitage und Samstage Arbeitstage, Sonntags schlafe ich aus, nehme mir ein langes Bad und frühstücke dekadent.