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Bundesliga

Keita-Wechsel von Leipzig nach Liverpool perfekt

Spielmacher Naby Keita heuert im Sommer 2018 beim von Jürgen Klopp trainierten Premier-League-Klub FC Liverpool an. Für den Bundesligisten RB Leipzig lohnt sich das Transfergeschäft.

Der ungewöhnliche Wechsel von Spielmacher Naby Keita vom Bundesligisten RB Leipzig zum englischen Premier-League-Klub FC Liverpool im kommenden Sommer ist perfekt. Beide Vereine bestätigten den Transfer zur Saison 2018/19. Nach Medieninformationen überweisen die Reds 70 Millionen Euro nach Leipzig und damit rund 18 Millionen Euro mehr, als RB in einem Jahr kassiert hätte.

In Keitas Vertrag ist für den nächsten Sommer eine Ausstiegsklausel mit einer Ablöse in Höhe von rund 52 Millionen Euro festgeschrieben. Schon seit geraumer Zeit war Liverpools Teammanager Jürgen Klopp am 22 Jahre alten Mittelfeldspieler aus Guinea interessiert, auch Keita wollte unbedingt zu den Reds. Leipzig hatte jedoch einem Wechsel schon in dieser Saison wegen der Premiere des Klubs in der Champions League einen Riegel vorgeschoben.

Keita verspricht volles Engagement für Leipzig

"Ich bin sehr froh, dass eine Einigung erzielt wurde, so dass ich mich im nächsten Sommer dem FC Liverpool anschließen kann. Dann werde ich ein Teil des Projekts, das mich sehr begeistert", wird Keita auf der Internetseite des 18-maligen englischen Meisters zitiert. Auf der RB-Homepage versicherte Keita: "Meine Zukunft ist jetzt geklärt, und ich kann mich voll darauf konzentrieren, RB Leipzig zu helfen, unsere Ziele in dieser Saison zu erreichen."

Redkordtransfer für Liverpool

Keita ist der teuerste Spieler in der Vereinshistorie von Liverpool. In der Bundesliga-Geschichte waren nur Ousmane Dembélé (für 105 Millionen Euro plus 42 Millionen Euro Boni von Borussia Dortmund zum FC Barcelona) und Kevin De Bruyne (für 75 Millionen vom VfL Wolfsburg zu Manchester City) teurer. Keita war vor einem Jahr für 15 Millionen Euro vom RB-Schwesterklub Red Bull Salzburg nach Leipzig gewechselt. Gleich in seiner Premierensaison drückte der Mann aus Guinea dem Spiel des Bundesligisten seinen Stempel auf.

sn/asz (sid,dpa)