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Wirtschaft

Keine Entspannung am Arbeitsmarkt

Der Trend steigender Arbeitslosenzahlen hat sich Analysten zufolge in Deutschland auch im November fortgesetzt. Experten rechnen im Schnitt mit einer Zunahme der Arbeitslosenzahl um bereinigt 23.000 zum Vormonat nach plus 27.000 im Oktober. Bei der von der Bundesbank berechneten bereinigten Arbeitslosenquote erwarten sie unverändert 9,5 Prozent. Zeitungsberichten zufolge stieg die Arbeitslosenzahl zum Vorjahr - allerdings unbereinigt - um 125.000 auf 3,77 Millionen. Führende Wirtschaftsinstitute sagten rund 3,8 Millionen Arbeitslose voraus.Die Bundesanstalt für Arbeit (BfA) geht nach Angaben ihres Präsidenten Bernard Jagoda für 2002 von durchschnittlich 3,9 Millionen Arbeitslosen aus. Analysten erwarten eine Beschleunigung der negativen Entwicklung am Arbeitsmarkt. Die BfA wird die Daten am Mittwoch veröffentlichen.
  • Datum 03.12.2001
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  • Permalink http://p.dw.com/p/1Rvv
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