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Wirtschaft

Keine Eile

Nach dem Bankenbeben in den USA und den weltweiten Turbulenzen an den Börsen gibt es erste Forderungen nach einer Verschiebung der Teilprivatisierung der Deutschen Bahn. «Ich bin skeptisch, ob angesichts der Entwicklung an den Finanzmärkten ein Börsengang der Bahn im Oktober oder November der richtige Zeitpunkt ist», sagte der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer, der Tagszeitung «Die Welt» zufolge. Derzeit sei bei einem geplanten Verkauf von 24,9 Prozent der Bahntochter DB Mobility Logistics mit Abschlägen zu rechnen. «Es gibt jedoch keinen Anlass, übereilt zu handeln», wurde Fischer weiter zitiert.