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Ostmitteleuropa

"Kein Interessenskonflikt"

– EU-Kontrolleure: Rumäniens Integrationsministerin hat Vergabe von EU-Geldern an ihre Familienangehörigen "nicht beeinflusst"

Bukarest, 16.9.2003, ADZ, deutsch

Mit dem Fall der Integrationsministerin Hildegard Puwak, der die Zuteilung von EU-Fonds an Firmen ihrer Familie vorgeworfen wird, beschäftigen sich weiter die Antikorruptions-Staatsanwaltschaft (PNA), das Kontrollkorps der Regierung sowie EU-Experten. Victor Ponta, der Chef des Kontrollkorps der Regierung, erklärte laut "Adevarul", dass man alle Unterlagen, sowohl aus Rumänien wie auch aus Deutschland, überprüfen werde. Es stehe jedoch bereits fest, dass im Falle der Ministerin kein "Interessenskonflikt" vorliege. Die Experten der Untersuchungsbehörde (OLAF) der Europäischen Kommission, die in Bukarest waren, seien zur Schlussfolgerung gelangt, dass Hildegard Puwak die Vergabe von EU-Geldern nicht beeinflusst habe. (fp)

  • Datum 16.09.2003
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