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Kultur

Katholischer Gottesdienst am Pfingstsonntag aus Neresheim-Elchingen

Der Deutschlandfunk überträgt den Gottesdienst aus der Pfarrkirche St. Otmar

Altarraum der Katholischen Pfarrkirche St. Otmar, Neresheim-Elchingen

Der Altarraum der Pfarrkirche St. Otmar

Zelebrant und Prediger ist Pfarrer Adrian Warzecha. Die kirchliche Leitung hat Pfarrer Michael Broch, Diözesanbeauftragter des Südwestrundfunks. Der feierliche Gottesdienst zum Pfingstsonntag wird musikalisch gestaltet von der St. Otmar Kantorei unter der Leitung von Dr. Florian Hofmann. An der Orgel spielt Stefan Hahn-Dambacher.

Pfingsten gilt als das Geburtsfest der Kirche. Der Geist Gottes, der am Pfingsttag auf die Jünger herabkam, ist der Lebensatem, der die Kirche zu allen Zeiten neu belebt. Ohne das Wehen des Geistes Gottes, so heißt es in einem schönen Hymnus zum Pfingstfest, kann im Menschen nichts bestehen, kann nichts heil sein noch gesund. So soll dieser Gottesdienst dazu beitragen, das Wehen des Geistes auch heute noch zu vernehmen und seinen Auftrag und seine Wahrheit ernst zu nehmen.

Die Pfarrkirche St. Otmar liegt in Elchingen, einem Teilort von Neresheim und befindet sich auf dem Härtsfeld, einem östlichen Ausläufer der Schwäbischen Alb. Die Kirche wurde im Jahr 1725 erbaut und eingeweiht. Damals gehörte die Pfarrei zur Benediktinerabtei Neresheim mit ihrer berühmten Klosterkirche von Balthasar Neumann. Ein besonderes Kleinod von dort steht heute in der Pfarrkirche: nämlich der Taufstein aus der Barockzeit. Auf eine Verbindung zu den Benediktinern weist auch der Name der Pfarrkirche hin. Der heilige Otmar war Gründer und erster Abt des Klosters St. Gallen in der Schweiz.