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Pressemitteilungen

Kassem Hamudi: Beobachten Entwicklung im Irak mit Optimismus

Generalsekretär der "Arabischen Volksgruppen" im Interview mit DW-RADIO

"Wir hoffen, dass der UN-Sicherheitsrat und die ganze Welt vom Willen des Irak überzeugt werden zu kooperieren - und zwar auch ohne den Druck der US-Regierung und Großbritanniens." Das sagte der Generalsekretär der "Arabischen Volksgruppen", Saad Kassem Hamudi, in einem Interview mit dem Arabischen Programm von DW-RADIO. Hamudi bezog sich dabei auf den Bericht der UN-Waffeninspektoren, der am kommenden Freitag in New York vorgelegt werden soll. Hamudi: "Wir sind optimistisch, was die weitere Entwicklung im Irak angeht."

Hamudi gehört der im Irak regierenden Baath-Partei an. Im deutschen Auslandsrundfunk sagte er weiter, der Irak habe "acht Jahre lang mit den Inspektoren zusammengearbeitet und wird daran auch weiter festhalten, weil es im Interesse des Landes liegt, die von den UN verhängten Sanktionen aufzuheben. Letztlich geht es nur darum."

Nach der Übergabe der jüngsten Dokumente und Informationen an die Chefinspektoren Hans Blix und Mohammed el Baradei sei dem Irak "unterstellt worden, er habe etwas verheimlichen wollen". Tatsächlich, so Hamudi in der Deutschen Welle weiter, seien lediglich "neue Fragen gestellt worden, darunter nach den Namen irakischer Wissenschaftler". Diese Namen seien den Inspektoren daraufhin mitgeteilt worden.

11. Februar 2003
038/03

Weitere Informationen hierzu: Tel. 0221/389 - 4811
Mehr zum Arabischen Programm im Internet: DW-WORLD.DE/Arabic