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Afrika

Kamerunerinnen gestalten Weltgebetstag

Überlebensgroße betende Hände

Die Situation von Frauen in Kamerun steht im Mittelpunkt des Weltgebetstags am 5. März. Unter dem Motto "Alles, was Atem hat, lobe Gott" hätten Frauen aus dem westafrikanischen Staat die Gottesdienstordnung für die weltweiten Gebetstagstreffen erstellt, sagte Iris Pupak vom Deutschen Weltgebetstagskomitee am Donnerstag (18.02.2010) in Mainz. In diesem Jahr sollen die bei den Gottesdiensten gesammelten Kollekten vorrangig nach Kamerun selbst sowie als Wiederaufbauhilfe in das vom Erdbeben zerstörte Haiti fließen. "Die Menschen in Kamerun haben kein einfaches Leben", sagte Pupak, dennoch seien Gottesdienste dort viel fröhlicher als in Deutschland. "Wenn wir so leben müssten, wären wir in der Kirche kollektiv depressiv." (db/epd/kna)