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Kultur

Königin der Jukebox

Dalida war nicht nur Miss Ägypten, sie wurde vor allem als "Königin der Jukebox" berühmt mit Titeln wie "Itsi-Bitsi-Teeni". Paris widmet ihr eine eigene Schau. Kommen Sie mit auf den Museumrundgang von DW-WORLD.DE.

Dalida

Verwendung nur im Zusammenhang mit der Ausstellung verwenden; Dalida, Rome 1965. La chanteuse Dalida.

Dalida

"Dalida, ein Leben..." heißt die Ausstellung, mit der das Pariser Rathaus die vor 20 Jahren verstorbene Sängerin Dalida würdigt (1933-1987). Die blonde Schönheit, die mit Hits wie "Am Tag als der Regen kam" oder "Itsi-Bitsi-Teeni" schätzungsweise 120 Millionen Schallplatten verkauft hatte, galt als "Königin der Juke-Box". Unter den mehr als 100 Exponaten befinden sich neben ihren extravaganten Strasskleidern und Pelzmänteln auch viele persönliche Dokumente wie Briefe an den früheren Staatspräsidenten Francois Mitterrand. Der Eintritt der bis zum 8. September dauernden Ausstellung ist frei.

Verwendung nur in Zusammenhang mit der Ausstellung verwenden; Jasper Jones,Out the Window Number2, 1962, Kunstmuseum Basel

Jasper Jones: Out the Window Number2, 1962

Frühwerk von Jasper Jones

Jasper Jones gehört zu den bedeutendsten Exponenten der amerikanischen Kunst ab Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Das Kunstmuseum Basel zeigt vom 2. Juni bis 23. September das Frühwerk des 1930 geborenen Amerikaners, der in Connecticut lebt. Seit Mitte der 1950er Jahre malt er mit gestischer Pinselhandschrift alltägliche Gegenstände wie eine Zielscheibe, montiert aber auch auf unmittelbare Weise reale Objekte auf die Leinwand und schafft so eine vieldeutige Beziehung zwischen dem fiktiven Raum der Malerei und der alltäglichen Gebrauchs- und Konsumwelt. Die Ausstellung konzentriert sich in Form von Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken auf vier exemplarisch ausgewählte Motivbereiche. Die in Zusammenarbeit mit der National Gallery Washington entstehende Ausstellung präsentiert rund siebzig zentrale Leihgaben von Museen und Privatsammlungen aus den USA und Europa.

Verwendung nur im Zusammenhang mit der Ausstellung; Chen Zhen, Bathroom, 2000, Privatsammlung, Courtesy VBK Wien, 2007

Chen Zhen: Bathroom, 2000

Zwischen China und Frankreich

Er sah sich als Mittler zwischen dem Land seiner Herkunft und dem Westen: Der in Shanghai geborene Künstler Chen Zhen (1955-2000) gehörte zur chinesischen Avantgarde, bevor er desillusioniert von der nach-maoistischen Reformpolitik China verließ und sich in Paris etablierte. Die Kunsthalle Wien widmet dem Künstler jetzt eine Hommage mit rund 40 Arbeiten unter dem Titel "Der Körper als Landschaft". Die Schau, die bis 2. September zu sehen ist, zeigt Beispiele aus allen Werkphasen des Künstlers, mit Zeichnungen, Fotocollagen, Skulpturen und Installationen.

Drama Kolumbiens aus der Sicht Fernando Boteros

International berühmt geworden ist Fernando Botero für seine molligen und gutmütigen Figuren. Der kolumbianische Maler und Bildhauer (75) hat in seinen Werken aber auch das Drama der Gewalt in seiner Heimat verarbeitet: Drogenkartelle, Bürgerkrieg, Mord. Im spanischen Alicante ist noch bis zum 18. Juli die Ausstellung "Der Schmerz Kolumbiens aus der Sicht Boteros" mit Arbeiten der besonders blutigen Jahre 1999-2004 zu sehen. Die von der Sparkasse CAM organisierte Schau besteht aus 25 Ölbildern und 42 Zeichnungen. Einige davon beruhen auf wahren Begebenheiten, wie etwa "Tod in der Kathedrale" über ein Massaker an den Bauern eines Dorfes im Choco-Gebiet an der Grenze zu Panama.

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