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Sport

Juventus und PSG folgen Dortmund

Der deutsche Meister Borussia Dortmund hatte sich sein Viertelfinal-Ticket in der Champions League schon am Dienstag gesichert - nun zogen Juventus Turin und Paris St. Germain nach - doch glänzen konnten sie dabei nicht.

Auch ohne seine Superstars Zlatan Ibrahimovic und David Beckham hat der französische Traditionsklub Paris St. Germain erstmals seit 1995 wieder ein Viertelfinale der Fußball-Champions League erreicht. Im Achtelfinal-Rückspiel reichte den Franzosen ein mühsames 1:1 (0:0) gegen den FC Valencia aus Spanien. Das Hinspiel hatte PSG, das seit 23 Europacup-Heimspielen ohne Niederlage ist, bereits 2:1 gewinnen können. In einer mäßigen Partie sorgte der Brasilianer Jonas zunächst für die Führung der Gäste (55. Minute). Doch Ezequiel Lavezzi ließ Valencias Träume zerplatzen; sein Ausgleichstreffer in der 65. Minute reichte am Ende für den Einzug ins Viertelfinale.

Neben Paris steht auch Juventus Turin in der Runde der besten acht Mannschaften in Europa. Nach einem deutlichen 3:0-Erfolg im Hinspiel gegen Celtic Glasgow, ließen die Italiener im Rückspiel nichts mehr anbrennen und besiegten die Schotten glanzlos mit 2:0 (1:0). Alessandro Matri (Artikelbild Mitte) brachte den Tabellenführer der Serie A in der 24. Minute in Führung und Fabio Quagliarella sorgte in der zweiten Hälfte für den 2:0-Endstand (65. Minute). Juventus steht damit erstmals seit sieben Jahren wieder in einem Viertelfinale der Champions League und darf weiter vom dritten Triumph im wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb nach 1985 und 1996 träumen.

Alle deutschen Teilnehmer noch im Rennen

Bereits am Dienstag waren der deutsche Meister Borussia Dortmund durch ein 3:0 gegen Schachtjor Donezk und auch der spanische Titelträger Real Madrid durch ein 2:1 bei Manchester United ins Viertelfinale eingezogen. Aus der Bundesliga können in der nächsten Woche noch der FC Bayern München (gegen den FC Arsenal) und der FC Schalke 04 (gegen Galatasaray Istanbul) folgen.

tk/wa/SC (dpa, sid)