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Gesichter der DW

Joy Doreen Biira: Neu bei Eco@Africa

Seit Anfang Januar ist sie das neue Gesicht bei Eco-at-Africa: Joy Doreen Biira, gebürtige Uganderin, engagierte Umweltjournalistin und erfahrene Nachrichtenfrau.

Zusammen mit ihrem Kollegen Nneota Egbe von Channels TV in Nigeria moderiert Joy Doreen die europäisch-afrikanische Koproduktion, die Umwelt zum panafrikanischen Thema macht. Sie löst die Kenianerin Edith Kimani ab, die zu den News der DW nach Berlin wechselte.

Die studierte Medienfachfrau liebt das Fernsehen. Seit 2012 ist Joy Doreen beim kenianischen Privatsender Kenya Television Network (KTN) als „News Anchor“ sehr erfolgreich. Das DW-Magazin sei „eine willkommene Abwechslung zum News-Alltag“, so die 30-Jährige. Denn Eco-at-Africa wird vor Ort moderiert, an Locations in und um Nairobi. „Das Magazin zeigt an Beispielen aus Afrika und Europa, wie engagiert der Umgang mit Umweltthemen sein kann, und auch, welche Herausforderungen es noch gibt.“ Das Programm entsteht in Koproduktion von Deutsche Welle, KTN und dem Privatsender Channels TV aus Nigeria.

Umweltjournalistin ist Joy Doreen Biira mit Leib und Seele: 2010 initiierte sie gemeinsam mit anderen eine Aktion zur Wiederaufforstung ihres Heimatlandes. Dabei sollten 31 Millionen Ugander 31 Millionen Bäume in ihrem Land pflanzen, um ein Zeichen gegen die Abholzung zu setzen und den Klimawandel zu bekämpfen. Eine intakte Natur sei gerade für die Menschen in Afrika wichtig. „Für viele hier stellt sie noch immer die unmittelbare Lebensgrundlage dar“, so Joy Doreen.

Eco-at-Africa ist das einzige panafrikanische Umweltmagazin, das mit zwei afrikanischen Moderatoren in einer Show – aus Kenia und aus Nigeria – präsentiert wird. „Joy Doreen Biira und Nneota Egbe schaffen es, zusammen mit der Redaktion von Eco-at-Africa, eines der drängendsten Themen gemeinsam zu präsentieren. Das Magazin wird von zahlreichen afrikanischen Sendern übernommen aber auch von der DW auf dem englischen Kanal ausgestrahlt. Umweltschutz geht uns alle an. Das zeigt dieses Magazin beispielhaft“, so Manuela Kasper-Claridge, Leiterin Wirtschaft und Wissenschaft. 

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