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Lernerporträts

John aus Australien

John schätzt an den Deutschen ihre Freundlichkeit und Toleranz – etwas, was ihm in seiner Heimat fehlt. Deutsch lernt er unter anderem, weil er findet, dass man andere besser versteht, wenn man deren Sprache spricht.

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John aus Australien – das Porträt als MP3

Name: John

Land: Australien

Geburtsjahr: 1956

Beruf: Beamter

Ich lerne Deutsch, weil …
man mit einer Fremdsprache andere Weltansichten verstehen kann. Außerdem wollte ich mich während eines Besuches in Regensburg 2009 etwas verständigen können.

Mein erster Tag in Deutschland …
war 2009. Ich war auf einem Bayerischen Jazzfest in Regensburg.

Das ist für mich typisch deutsch:
Die Deutschen sind nett, angenehm direkt und authentisch.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Berlin, weil es eine aufregende Stadt ist.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die Präpositionen.

Diesen deutschen Dialekt würde ich gern sprechen:
Möglicherweise den Berliner Dialekt, wenn ich dort leben würde.

An einem freien Tag in Deutschland würde ich …
zusammen mit meiner Frau Thüringen erkunden und den Spuren Goethes folgen.

Das fehlt mir aus Deutschland in meiner Heimat:
Die Hilfsbereitschaft und die Toleranz. Einige meiner Landsleute sollten sich etwas davon abschauen.

Mein größter Wunsch oder Traum:
Ich möchte mehr Freizeit haben. Dann könnte ich mich mehr mit der deutschen Geschichte und mit Goethe beschäftigen.

Die lustigste Begebenheit beim Deutschlernen:
Ich habe einer Deutschen in Sydney auf Deutsch den Weg erklärt. Sie hat mich dann eingeladen, nach Thüringen zu kommen, wo sie ein Hotel besitzt. Und überraschenderweise befasste sich meine nächste Deutsch-Lektion mit Thüringen!

Meine Freizeitbeschäftigung:
Ich bin ein aktiver Mensch – ich bin gerne in der Natur, treibe Sport – Tennis. Außerdem lese ich und höre Musik.

Meine Lieblingsmusik:
Ich höre eigentlich alles – von Pop bis Volksmusik. Ich bin auch offen für die Musik meiner Kinder. Manchmal müssen sie mir allerdings ein bisschen beim Verständnis der "neuen Musik" helfen.

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