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Wirtschaft

Jobverluste im Osten zehn Mal höher als im Westen

Ostdeutschland hat zwischen 1993 und 2001 mehr als zehn Mal so viele Arbeitsplätze verloren wie der Westen. Während in den neuen Ländern pro Jahr durchschnittlich 2,5 Prozent sozialversicherungspflichtige Stellen verloren gingen, seien es in den alten Ländern lediglich 0,2 Prozent gewesen. Das geht aus einer am Montag in Nürnberg veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Allerdings sei auch im Westen die Entwicklung regional höchst unterschiedlich verlaufen. So hätten Bayern und das Saarland geringfügige Beschäftigungszuwächse verzeichnet, während Schlusslicht Bremen von 1993 bis 2001 pro Jahr ein Prozent Arbeitsplätze mit Versicherungspflicht verloren habe.

  • Datum 27.03.2006
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  • Permalink http://p.dw.com/p/8AF6
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