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Filme

Jenseits der Klischees

Die Ausstellungspalette: Literarische Familienbilder, Bibel-Grafiken von Chagall, lateinamerikanische Fotografien, die Formensprache der österreichischen Kunst und filmische Installationen aus den 1960er-Jahren.

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Frühzeit der Medienkunst

Hendrix War

Hendrix War (Cosmococa Programa-in-Progress), 1973 Foto: Cesar Oiticica Filho

Eine Entdeckungsreise in die Frühzeit der Medienkunst bietet das Museum Moderner Kunst Sammlung Ludwig Wien (MUMOK). Unter dem Titel "X-SCREEN - Filmische Installationen und Aktionen der 60er und 70er Jahre" sind bis 29. Februar Filme, Fotografien, Texte, Zeichnungen und Plakate von 36 internationalen Künstlern von Dara Birnbaum über Dan Graham bis zu Andy Warhol und Robert Rauschenberg zu sehen. Mit Werken von Valie Export und Peter Weibel ist auch die österreichische Szene vertreten.

Dienstags bis sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr, donnerstags bis 21.00 Uhr

Von Klimt bis Klee

Egon Schiele, Selbstporträt

Egon Schiele, Selbstporträt Foto: Stiftung Sammlung Kamm, Kunsthaus Zug

Er führte seine Figuren auf archaische Formen zurück, seine Plastiken ließen stets die blockhafte Grundstruktur des Steins erkennen: Der Wiener Bildhauer Fritz Wotruba (1907-1975) prägte mit seiner charakteristischen Formensprache die österreichische Kunst der Nachkriegszeit. Als Berater stand er seinem Freund, dem Schweizer Kunstsammler Fritz Kamm zur Seite. Die Wiener Albertina schlägt nun in der Schau "Gustav Klimt bis Paul Klee. Wotruba und die Moderne" bis zum 14. März eine Brücke von der klassischen Moderne zur Kunst der Nachkriegszeit. Hauptwerke Wotrubas treffen auf rund 200 Arbeiten von Schiele, Klimt und Kokoschka bis hin zu internationalen Vertretern aus der Sammlung Kamm und eigenen Beständen.

Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr, mittwochs bis 21.00

Chagalls Bibel-Grafiken

Das Historische Museum im nordpolnischen Danzig (Gdansk) zeigt bis zum 8. Februar 72 Grafiken von Marc Chagall mit biblischen Szenen. Die Ausstellung "Im Garten Eden" ist in sieben Zyklen mit unterschiedlichem Entstehungsdatum gegliedert. Die Bilder stammen aus dem Marc-Chagall-Museum im ostpolnischen Worus, der Heimatregion des Künstlers, der als Kind einer chassidischen Familie von klein auf mit der Bibel vertraut war.

Dienstags bis samstags 10.00 bis 18.00 Uhr, sonntags 11.00 bis 18.00 Uhr, montags 10.00 bis 15.00 Uhr

Lateinamerikanische Fotografie

Luciana 1994

Luciana 1994 Fotografie von Mario Cravo Neto

"Ein Porträt Lateinamerikas jenseits der Klischees": So präsentiert sich eine Ausstellung in Barcelona, die anhand von fast 200 Bildern 40 namhafter Fotografen des Subkontinents das wahre Gesicht einer Region zeigen will, die in den Medien meist nur bei Katastrophen oder als exotisches Urlaubsziel vorkommt. Unter dem Titel "Offene Landkarten" sind im Palau de la Virreina der Mittelmeer-Metropole noch bis zum 11. Januar Kunstfotografien und dokumentarische Aufnahmen aus den Jahren 1991 bis 2002 zu sehen. Nach Barcelona wird die Ausstellung vier Jahre lang durch Europa wandern.

Dienstags bis samstags 10.00 bis 20.00 Uhr

Familienfotos von Zola und Hugo

Fünf Frauen im Garten

Groupe de cinq femmes dans le jardin Paris, Musée d'Orsay (c) R.M.N.

Monsieur Du sitzt ganz links, eine Tochter lehnt sich an ihn, während die andere an der Wand steht. Unter dem Titel "Figures de l'intime" (etwa: Personen ganz Privat) zeigt das Pariser Musée d'Orsay mehr als 100 Fotos aus dem Privatleben unbekannter und bekannter Personen wie Victor Hugo oder Emile Zola. Die Fotos stammen aus dem 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. "Mit dieser Ausstellung wollen wir einen Überblick über die Entstehung des Familienfotos geben", erklärt das Museum. Auf den meisten Fotos sind Kinder und Frauen zu sehen, darunter auch die Tochter Zolas, Denise, mit einer Puppe im Arm. Die Schau ist bis zum 15. Februar zu sehen.

Täglich außer montags 10.00 bis 18.00 Uhr, donnerstags 10.00 bis 21.45 Uhr, sonntags 9.00 bis 18.00 Uhr

WWW-Links

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