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Wirtschaft

Japans Zentralbank pumpt

Angesichts der Folgen der Finanzkrise hat die japanische Zentralbank am Mittwoch erneut eingegriffen, um für Stabilität am Geldmarkt zu sorgen. Am 16. Handelstag in Folge pumpte die Bank of Japan (BoJ) erneut 1,5 Billion Yen (10,8 Milliarden Euro) in den Markt. Auf diese Weise versucht die Zentralbank die Kosten für kurzfristige Kredite im Interbankengeschäft zu drücken, um die Banken dazu zu bewegen, sich gegenseitig mehr Mittel zu leihen. Die von den Geldhäusern erhobenen Kosten sind gestiegen, weil das Vertrauen der Institute als Folge der globalen Finanzkrise stark angeschlagen ist.