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Wirtschaft

Japans größter Broker schreibt rote Zahlen

Japans größtes Brokerhaus Nomura Holdings ist in Folge der US-Immobilienkrise erstmals seit neun Jahren in die Verlustzone gerutscht. Wie das Finanzinstitut am Freitag bekanntgab, fiel im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007/2008 (31. März) ein Verlust von netto 67,8 Milliarden Yen (415 Millionen Euro) an. Nomura ist damit das erste große japanische Finanzinstitut, das wegen der US-Kreditkrise rote Zahlen schreibt. Die Verluste aus dem Hypothekengeschäft belaufen sich demnach auf rund 260 Milliarden Yen.