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DW Nachrichten

Jahresbericht von Amnesty International prangert Menschenrechtsverletzungen in viellen Staaten an

Vor einem Ausverkauf der Menschenrechte weltweit warnt Amnesty International, eine gravierende Verschlechterung bei der Einhaltung von Menschenrechten sei vor allem in Afghanistan und im Iran zu beobathen. . Die Nichtregierungs-organisation stellt heute ihren neuen Jahresbericht vor: darin kritisiert sie, dass viele Staaten - von Afghanistan bis Zimbabwe - die Rechte ihrer Bürger massiv missachten. Ob Folter oder unfaire Gerichts-Verfahren - die Verantwortlichen kämen oft ungestraft davon. Hoffnung macht laut Amnesty, dass der internationale Strafgerichtshof keine Scheu hatte, den ersten Haftbefehl gegen ein Staatsoberhaupt zu erlassen: und zwar im Sudan.

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